AKTUELLES

 



Workshops ab Februar 2012!





Pressetext

Kreatives Recycling

Wo? Im Natur-Park Schöneberger Südgelände. Neu in 2012!!!

Ab dem 7. Februar 2012 lädt Ulla Pfund, Recycling-Künstlerin und Gründerin des Öko-Ateliers PfundStücke im Natur-Park Schöneberger Südgelände, zum Kreativen Recycling ein.
Jeden Dienstag bietet sie generationsübergreifende Schnupperkurse von 10.00 bis 12.00 und von 14.00 bis 16.00 Uhr an.

Die Teilnehmer lernen Schritt für Schritt, eine farbschöne Ökollage aus Restmaterialien zu kleben, ein phantasievolles kleines Kunstwerk herzustellen, leere Alu-Teelichter alltagstauglich zu gestalten..... - der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt. Eigenes Recycling- und Bastelmaterial kann mitgebracht oder das vorhandene Depot gerne genutzt werden. Eine Anmeldung oder ein kleines Vorgespräch am Telefon ist empfehlenswert, um auf individuelle Wünsche besser eingehen zu können.
Die Kosten betragen 5,00 Euro pro Person, plus 1,00 Euro Parkeintritt ab 14 Jahren.

Für feste Kita-, Schul- oder sonstige Gruppen z.B. Kindergeburtstage, Hochzeiten, Jubiläen etc. empfiehlt sich ein dreistündiger Workshop für max. 20 Teilnehmer.
Der Preis liegt hier komplett für alle bei 150,00 Euro.

Die Grüne Stadtoase, der Natur-Park Südgelände, liegt direkt am S-Bhf. Priesterweg.

Bei Interesse und Fragen hilft Ihnen Ursula Maria Pfund gerne weiter.


030 - 7680 6383
ulla_pfund@yahoo.de
www.ursula-maria-pfund.de








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Wir danken der Stiftung Naturschutz Berlin
und dem Förderfonds Trenntstadt-Berlin
für ihre Unterstützung!


Pressebericht :   

  Offenes Kreatives Recycling
im
Natur-Park Schöneberger Südgelände
für Jung, Alt und umsonst!

Mit Unterstützung des Förderfonds Trenntstadt Berlin

Seit Anfang 2011 bereichert die Recycling-Künstlerin Ursula Maria Pfund mit ihrem Öko-Atelier "Pfund-Stücke" die Aktivitäten auf dem Schöneberger Südgelände. Nach der Renovierung der alten Lokhalle bietet die Kunst-Pädagogin dort im gemütlichen Kaminzimmer - und bei schönem Wetter draußen im Skulpturengarten "Giardino segreto" - Ökollagen-Kurse für Jung und Alt an. Aus Restwert-Materialien entstehen dann phantasievolle Kunstwerke, Kostüme und Masken.

Zum Kennenlernen bot die Künstlerin mit Unterstützung des Förderfonds Trenntstadt Berlin Ihren Kurs unentgeltlich an. In der Zeit vom 24. April bis zum 24. Juli 2011 gab es jedes Wochenende interessante Aktionen:  Jeden Samstag von 15.00 bis 18.00 Uhr fand ein kostenloser Ökollagen-Workshop statt, in dem die Teilnehmer Schritt für Schritt die Kunst der Collage erlernten. Recycling- und Bastelmaterialien wurden gestellt. Jeden Sonntag von 11.00 bis 15.00 Uhr fand im Parkcafé Paresüd eine Ausstellung der Artefakte und Ökollagen statt. Ursula Maria Pfund war dann anwesend und für Fragen und Anregungen offen.

Wer sich intensiv in einer größeren Gruppe dem Thema widmen möchte, kann einen dreistündigen Kurs für 150 Euro mit maximal 20 Teilnehmern buchen. Dieser Kurs ist auch ein wunderbares Geburtstagsgeschenk und eignet sich für Familien- Firmenfeste etc ...

Der 18 Hektar große Natur-Park Schöneberger Südgelände am S-Bhf Priesterweg ist durch eine faszinierende Verbindung von Natur, Bahnrelikten und Kunst geprägt. Der ehemalige Rangierbahnhof beherbergt ein großes Naturschutzgebiet mit einer Vielzahl seltener und vom Aussterben bedrohter Pflanzen und Tiere.
Diese grüne Stadtoase lädt ein zum Entspannen, zu regelmäßigen Veranstaltungen (wie z.B. Langer Tag der StadtNatur, Lange Nacht der Familie, Frühlingsfest, Ausstellungen, Führungen, umweltpädagogische Angebote) und am Wochenende zum Brunchen ins Parkcafé Paresüd.

Die Kurse können beim Atelier Pfund-Stücke
unter 030 - 7680 6383
und
unter ulla_pfund@yahoo.de gebucht werden.
Weitere Infos unter:
www.ursula-maria-pfund.de



 

Für Presse und Öffentlichkeitsarbeit senden wir Ihnen gerne unser Artikel- und Fotomaterial zu und freuen uns, über Ihre Unterstützung!




dazugehörige Internetlinks:

trenntstadt-berlin

gruen-berlin

 

 

Pressebericht :

Kreatives Recycling
Ursula Maria Pfund
zeigt im Café Sammeltasse Collagen aus Abfall

Lankwitz. Orientalisch anmutende Collagen und Pastellbilder in freundlichem Gelb und Orange schmücken derzeit die Wände des Café Sammeltasse in der Kaiser-Wilhelm-Straße 75. In dem kleinen Café sind Bilder der Lankwitzer Künstlerin Ursula Maria Pfund zu sehen.


Gelbes Tibetpapier, glitzerndes Bonbonpapier, knallbuntes Geschenkpapier, Verpackungen, Plastiktüten und indische Postkarten sind Bestandteil der fantasievollen Collagen von Ursula Maria Pfund. Die unterschiedlichen Materialien hat sie gesammelt, als sie eine Zeit lang in Indien weilte. „Eigentlich ist das zum großen Teil Müll, der in Indien achtlos in der Natur landet. Die Berge von Verpackungen und Plastikmüll überall haben mich sehr gestört", erzählt die Künstlerin. Gemeinsam mit einem Freund errichtete sie eine Plastiksammelstelle, um die Mülltrennung in dem kleinen indischen Dorf zu forcieren. „Beim Sammeln und Reinigen der Wertstoffe entdeckte ich die Schönheit und üppige Kraft der Material-vielfalt“, sagt sie. Und so finden sich die verschiedensten Materialien mit den unterschiedlichsten Motiven in ihren zusammengesetzten Kunstwerken wieder. Genau genommen sind ihre Collagen ein kreatives Recycling.



Jetzt, wieder zurück in Deutschland, lässt sie die Faszination zu den bunten Schnipseln nicht mehr los. Für ihre Collagen verwendet sie alle möglichen Materialien. „Vor mir ist nichts sicher", sagt sie. Nicht umsonst heißt ihre Ausstellung „Pfund Stücke".

Immer wieder entdeckt man beim Betrachten etwas Neues - meist indische Motive. „Manch einer mag die Sachen kitschig finden - und hat recht damit. Aber man muss den Gedanken dahinter sehen", so die Künstlerin.

KM



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Pressestimmen
zur



Zu sehen sind die Arbeiten in den Räumen des Gelsenkirchener Künstlerbundes an der Bergmannstraße 53. Konträrer kann Kunst kaum sein. Hier spielerische, quietschbunte Collagen aus Abfallprodukten, dort schwarz-weiße, aufs Äußerte reduzierte Fotografien. Ein reizvoller Kontrast: Gerade noch wird das Auge regelrecht überflutet von Knallorange, leuchtenden Rottönen, schrillem Gelb und grellem Grün, dann wiederum der beruhigende Blick auf minimale Strukturen, auf monochrome Flächen und klare, grafische Strukturen

Ursula Maria Pfund erhält ihre Inspirationen aus dem fernen Indien, Gerd Schneider holt sich seine Anregungen von den Halden mitten im Revier.

"Ökollagen" aus Bonbon- und Geschenkpapier

Die Künstlerin kreierte während eines Indienaufenthaltes im Jahre 2004 ein Recycling-Projekt und kam dabei auf die Idee, den Müll in die Kunst einzubringen: "Ich sammelte Bonbon- und Geschenkpapier, Plastikverpackungen, alte Postkarten und entwickelte die ersten Ökollagen." Ein Wortspiel aus Ökologie und Collage.

Zurück in ihrem Berliner Atelier "PfundStücke" entwickelte die vom Fluxus inspirierte Künstlerin ihren Stil weiter, brachte zusätzlich Pastelle, Kreiden, Blüten und andere Materialien auf die grellen Flächen auf. Das Ergebnis: gewollt kitschig, gewollt kraftvoll und energiegeladen.



Link zur Pressemitteilung

http://www.derwesten.de/staedte/gelsenkirchen/Kunst-aus-Muell-A2-Berlin-Gelsenkirchen-id5136421.html